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Type first few letters of name: Autor Titel


Die Rätsel der Philosophie in ihrer Geschichte als Umriß dargestellt

Rudolf Steiner

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Buchbeschreibung
I: Die philosophischen Gedankenentwicklungen von den griechischen Denkern bis zu den reaktionären und radikalen Weltanschauungen des 19. Jahrhunderts.

II: Das philosophische Geistesleben von der Mitte des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, ergänzt um einen skizzenhaft dargestellten Ausblick auf eine Anthroposophie.

Die englische Übersetzung des Buches ist als Volltext kostenfrei online im RSarchive.org.


Notizen zum zweiten Teil des Buches - © (2007) by interesting-books-selector.com

(Die folgenden Seitenangaben beziehen sich auf eine andere Ausgabe in zwei Teilen, Teil II, ISBN 372740180X)

Kapitel: Der Kampf um den Geist
p44 Hegel vs. K.C. Planck
p52 Materialist: Pflichten suchen
p53 Mit Hegel brauchen wir nur auf Darwin zu warten
p54 Trotz Hegel: bei Fichte/Schelling/Goethe erscheint wieder das Geistige

Kapitel: Darwinismus und Weltanschaung
p86 Wie der Wissenschaftler die Uhr erklärt
p87 Hegel vs. Haeckel

Kapitel: Die Welt als Illusion
p95 Du Bois-Reymond fand keine Brücke von Bewegung zur Empfindung
p97 Laplace
p99 Kirchhoff
p106 Spencer-Dualismus
p115 "Ich" bleibt gleich, während Empfindungen kommen und gehen; dies wird aber nicht wahrgenommen. (Der Zuschauer seines Ichs)
p121 Konzept des Meme, bevor der (zu diesem Zeitpunkt ungeborene) R. Dawkins es so nannte.
p124 Def.: idealistische Weltanschauung

Kapitel: Der moderne Mensch und seine Weltanschauung
p184 Nietzsche glaubte, die Gestaltung des Lebens zum Kunstwerke führt über den Daseinsschmerz hinweg.
p185 Sokrates/Schopenhauer/Nietzsche: Tugend ist lehrbar
p187 wissenschaftliche Naturbetrachtung zeigt, das Tier wurde zum Menschen; dann hat das Tier den Menschen in sich getragen; muss dann nicht der Mensch in sich ein Höheres, den Übermenschen tragen?
p189 Gegenbild zu Nietzsche ist K. Marx mit seiner materialistischen Weltanschauung (Vorkommnisse des Lebens sind ideale Folgen der realen Tatsachen), entstanden durch materialistische Umdeutung des Hegelisanismus (die Idee ist in ständiger Fortentwicklung; deren Folgen sind die auftretenden Vorkommnisse des Lebens).
p190: Marx beobachtet wie Umwelteinflüsse ("moderne" Soziologie) auf in den Menschen wirken, um zum Verständnis seines geistigen Lebens und Kultur zu kommen; Marxismus ist damit kühnste Ausgestaltung aller Geisteströmungen.
p191 Marx: Vorstellungen hängen nicht von der Vernunft des Individuums ab, sondern sind Produkt der Umgebung in die es geboren wurde.
p191 Marx entkleidet das selbstbewusste Ich völlig seiner eigenen Wesenheit.
p192 Marx will die Philosophie naturwissenschaftlich gestalten und verliert dabei den Sinn der philosophischen Fragestellung.
p193 Def.: Pragmatismus = Unglaube an die Kraft des Gedankens
p187: Boutroux/Henri Bergson: Kritik an den Materialisten
p200: Kontemplation; Gedankenbetrachtung
p200: innere Selbstzeugnisse
p201: aussergedanklicher Weg (Intuition)
p201: Seele kann sich unabhängig von körperlichen Vorgängen erleben
p202: Lebensform von aussen beobachten
p202: Selbsterkenntnis nur möglich durch Aufgabe/Abgabe (Verlust), wodurch Tierheit und Pflanzenwelt entstand (Bergson)
p203: Bergson wiederentdeckte was Preuss schon vorher veröffentlicht hatte.
p203: Kritik an Darwin
p203: Die Entstehung des Menschen war nicht Zufall sondern Naturnotwendigkeit (Preuss: eine dem Zufall entzogene Entwicklung)
p205: menschliches Wollen trifft auf Widerstand
p207: Sicherheit über Unsterblichkeit der Seele gewinnen
p208: wie erkennen wir einen anderen Menschen?
p208: höheres Geistesleben neben Naturdasein anerkennen
p209: Naturerklärung: was Geist nur durch sich selbst erleben kann (Eucken)
p209: Seele erlebt rein geistige Antriebe
p210: intellektuell (gedankenhaft) sein, ist unzureichend für Erkenntnis des Geistes.
p210: Persönlichkeit bestimmt Geisteswelt, sie befruchtet das Gedankenhafte und den Geistzusammenhang
p211: Dithley/Eucken: Zusammenfassung offener Fragen
p212: Bürgschaft dafür, dass es eine geistige Welt gibt
p213: Wollen kommt nicht nur aus der Naturtatsache sondern ist wertebehaftet.
p213: der Vorstellung Wirklichkeit geben
p213: Glanz und Billigung fällt auf Seelenleben; daraus ergibt sich, ob es Wert im Weltzusammenhang hat oder nur Willkür ist.
p213: ein von der Seele unabhängiger Wert im Weltzusammenhang
p214: hängt der Seelenwert von ihr selbst ab?
p214: Überleben der Seele solange Gott eine wertvolle Bedeutung für die Welt als ganzes sieht (Lotze)
p214: Wertbestimmung oder Daseinsformerkenntnis
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p224: Einsteins Relativitätstheorie ist eine Nichtigkeitserklärung.
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Kapitel: Skizzenhaft dargestellter Ausblick auf eine Anthroposophie
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p236: Erlebnisse leibfrei spiegeln in sich selbst
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