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Metaphysik als Christologie. Eine Odysse des Ich von Kant und Hegel zu Steiner

Jonael Schickler (Autor), Peter von Ruckteschell (Übersetzer)

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(Die englische Ausgabe dieses Buches ist nun als google books preview verfügbar; siehe link in "Metaphysics as Christology: An Odyssey of the Self from Kant and Hegel to Steiner".)

Buchbeschreibung (übersetzt aus dem englischen von interesting-books-selector.com):
In "Metaphysik als Christologie", präsentiert Jonael Schickler (Biographie) einen wesentlichen Beitrag sowohl zur Philosophie als auch zur Theologie. Zuerst untersucht er die philosophischen Schlüsselprobleme mit denen Kant and Hegel kämpften, um im Werk von Rudolf Steiner die Essenz einer Lösung derselben zu finden. Er ist überzeugt, dass Steiner zwar zu Hegels philosophischen Problemen zurückgekehrt ist, dass er sie aber besser gelöst hat. Schickler benutzt diese philosophischen Debaten über Wissen und Wahrheit, um die Bedeutung von Christus zu verstehen. Aufbauend auf der Arbeit von Hegel, argumentiert Schickler, dass Christus die Entwicklung im menschlichen Bewusstsein möglich gemacht, die die Beziehung der Menschheit zur uns umgebenden Welt wiederherstellt. Dies ist eine starke und rigorose Arbeit, die neue Richtungen in Philosophie und Theologie eröffnet.


Schicklers Buch im englischen Original und eine Buchrezension von Martin Wendte (2007 - in englisch).

Michael Muschalle hat eine Kritik dieses Buches in Über den Zusammenhang von Freiheitsfrage und Erkenntnisfrage (Teil I) verfasst. Obwohl er mit Schicklers Behandlung von Kant und Hegel durchaus zufrieden zu sein scheint, kritisiert er Schicklers unzureichende Kenntnisse von Steiners Frühwerken (z.B. kein Verweis auf Steiners Dissertation "Wahrheit und Wissenschaft"), wofuer er sowohl das jugendliche Alter Schicklers verantwortlich macht als auch mit einer bisher fehlenden, reifen anthroposophischen Wissenschaftskultur entschuldigt. Auf Tragfähigkeit der Hauptthese Schicklers (siehe Martin Wendtes Rezension) zum notwendigen Zusammenhang von Wiederauferstehung und Denkfähigkeit geht Muschalle leider nicht ein.


Ein Zitat (mit Fussnote) aus Schicklers Buch, Seite 18: